Mit rund 300 bedeutenden Werken herausragender Vertreter der mexikanischen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts beleuchtet die Kunsthalle Würth das Phänomen der „Mexicanidad“, jener spezifisch mexikanischen, schwer zu fassenden und sich beständig selbst hinterfragenden Mentalität, die aus der wechselvollen Geschichte der ebenso jungen wie hybriden Nation hervorgegangen ist.
Insbesondere waren Werke von Frida Kahlo, Diego Rivera, Rufino Tamayo und Francisco Toledo zu sehen.
Die Selbstportraits von Frida Kahlo haben mir schon immer gefallen, aufgefallen sind mir aber insbesondere die Werke von Rufino Tamayo.




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